Autoren · Profil
Jan-Tristan Rudat ist Redakteur bei AKARA Solutions und schreibt die Ratgeber-Sektion von jpgpng.de. Schwerpunkte: der JPEG-Standard, den die Joint Photographic Experts Group 1992 verabschiedete und der mit der DCT-Kompression Fotos sehr klein, aber verlustbehaftet speichert; das PNG-Format, das 1996 als freie Antwort auf den GIF-LZW-Patentstreit entstand und mit der verlustfreien DEFLATE-Kompression, voller Farbtiefe und Alphakanal punktet; der Unterschied zwischen verlustbehafteter und verlustfreier Kompression und seine Folgen für die Dateigröße; die Praxis-Frage, wann PNG die richtige Wahl ist, also bei Screenshots, Logos, Diagrammen und Text, und wann JPG bei Fotos die Nase vorn hat. Korrekturwünsche zu Quellen oder Datierungen gehen an info@akara-solutions.de.
Ratgeber von Jan-Tristan
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Die Geschichte des PNG-Formats: vom GIF-Patentstreit zum Web-Standard
PNG entstand 1996 als freie, patentfreie Antwort auf den GIF-LZW-Patentstreit und wurde zum verlustfreien Standard für Web-Grafik mit Transparenz. Von Thomas Boutells erstem Entwurf über die W3C-Empfehlung bis zur ISO-Norm und der heutigen Rolle bei Screenshots.
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Dateigröße bei JPG und PNG: warum die PNG oft größer wird
JPG komprimiert Fotos verlustbehaftet und sehr klein, PNG speichert verlustfrei und wird bei Fotos deutlich größer, bei Screenshots und Grafiken dagegen oft kleiner. Warum das so ist und wie sich die PNG-Größe gezielt reduzieren lässt.
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Wann PNG statt JPG? Die richtige Formatwahl in der Praxis
PNG ist die richtige Wahl für Screenshots, Logos, Icons, Diagramme und alles mit Transparenz oder scharfen Kanten, JPG für Fotos mit weichen Verläufen. Ein praktischer Entscheidungsleitfaden mit konkreten Anwendungsfällen für Web, Druck und Doku.