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Mateusz Viola arbeitet bei AKARA Solutions in Pinneberg und verantwortet die technische Seite von jpgpng.de. Stack: die Canvas-API des Browsers dekodiert die JPG-Datei zu Pixeln und schreibt sie über canvas.toBlob als PNG; Astro 5 als statisches Hosting-Framework; React 19 für das interaktive UI. Die Konvertierung läuft komplett im Browser, kein Bild wird hochgeladen. Sein Schwerpunkt liegt auf der sauberen Trennung von Container und Inhalt: JPG ist ein verlustbehaftetes Format, das beim Speichern Bildinformation verwirft, PNG ein verlustfreies Format, das die vorhandenen Pixel bitgenau einfriert. Eine Umwandlung von JPG zu PNG stellt deshalb keine verlorene Qualität wieder her, sie verhindert nur weiteren Verlust und ergänzt optional einen Alphakanal. Wer das Ergebnis verkleinern will, nutzt die optionale Breitenbegrenzung. Bug-Reports oder Wünsche für weitere Formate gehen an info@akara-solutions.de.
Ratgeber von Mateusz
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JPG vs PNG: verlustbehaftet gegen verlustfrei im Vergleich
JPG (JPEG, 1992) komprimiert verlustbehaftet und ist perfekt für Fotos, PNG (1996) arbeitet verlustfrei mit Transparenz und glänzt bei Grafik, Text und Screenshots. Aufbau, Kompression, Farbtiefe, Transparenz und klare Faustregeln für die Formatwahl.
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JPG in PNG umwandeln: was dabei wirklich passiert (und was nicht)
JPG in PNG umzuwandeln stellt keine verlorene Qualität wieder her. JPG verwirft beim Speichern Bilddaten, PNG friert die vorhandenen Pixel verlustfrei ein. Wie die Konvertierung im Browser abläuft, wann sie sinnvoll ist und warum die PNG oft größer wird.
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PNG-Transparenz und der Alphakanal: was JPG nicht kann
PNG kann mit dem Alphakanal jeden Pixel teildurchsichtig machen, JPG kann das prinzipiell nicht. Wie der Alphakanal funktioniert, der Unterschied zwischen PNG-8 und PNG-24/32 und warum eine aus JPG erzeugte PNG trotzdem nicht automatisch transparent wird.